Für den Förderverein Treffpunkt Dorfladen sprach Regina Klingelhöfer über die Situation vor Ort. Sie halte den Dorfladen für einen zentralen Ort im Dorf, den zu erhalten von großer Bedeutung sei. Darum sei wichtig, wenigstens einmal die Woche dort einzukaufen („nirgendwo gibt es so gute Brötchen“) und auch zu den unterschiedlichen Veranstaltungen des Fördervereins zu kommen, die zukünftig gemeinsam mit dem Liederkranz ausgerichtet werden und am Backhaus stattfinden sollen
75 Jahre Freiwillige Feuerwehr und 50 Jahre Jugendfeuerwehr gebe es zu feiern, so Karsten Strohschen in seinem Beitrag, in dem er zu den regelmäßigen Treffen einlud. Vor allem aber – so Strohschen – sei festzuhalten, dass bei Bränden in unserer Gemeinde nicht, wie gelegentlich erwartet werde, die Berufsfeuerwehr aus Göttingen anrücke. Deren Aufgabe liege im Stadtgebiet Göttingen: die Brandbekämpfung in den Gemeinden sei Aufgabe der Freiwilligen Feuerwehren vor Ort. „Wir können stolz sein, dass wir noch eine funktionierende Feuerwehr haben“. Die 365 Tage im Jahr rund um die Uhr bereit sei zu helfen, bei Bränden, Unfällen, mehrtägigem Stromausfall. Unterstützung ist jederzeit herzlich willkommen.
Anne Jeschina stellte sich als neue Leiterin der KITA vor. Sie übernimmt das Amt von Andrea Schöning („die auch meine Gruppenleiterin war“) und freut sich auf die Zusammenarbeit mit den Eltern.
Die Leiterin der Grundschule Groß Lengden, Silke Preuße , berichtete über bereits durchgeführte sowie geplante Erweiterungen und Sanierungen („sanitäte Anlagen!“) im Schulgebäude und zeigte sich zuversichtlich, dass diese Planungen bis Ende 2027 umgesetzt werden können. Als inhaltlichen Schwerpunkt nannte sie die Projektwoche „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“. Zur Präsentation der Ergebnisse im Juni sei das gesamte Dorf sehr herzlich eingeladen. Auch der Förderverein der Grundschule freue sich über Mitwirkende, egal, ob mit Grundschulkindern oder ohne.
Abschließend nahm Eric Janssen noch einmal das Wort, um in einer kurzen Vorstellung ein paar Dinge über sich und seinen Werdegang zu erzählen. Mit dem wohl kürzesten Dankgebet eröffnete er das Buffet mit veganen und fleischhaltigen Gerichten aus den Küchen einiger Kirchenvorstandsmitglieder.
Beim Essen gab es gute Gelegenheit, sich auszutauschen und das eine oder andere Thema zu vertiefen oder auch ganz neue anzureißen. Gegen 13.30 endete eine gute und informative Veranstaltung, die gerne ein paar mehr Besucher verdient gehabt hätte.