Treffen im Gemeindehaus: Pastorin Kettler, die anwesenden Kirchenvorsteher und natürlich: die Konfirmandinnen und Konfirmanden. Letzte Hinweise zum Ablauf. Letzte Gelegenheit, nochmal auf die Toilette zu gehen, die Nervosität ist spürbar. Aufstellen vor der Kirche. Die Glocken hörten auf zu läuten, die Orgel setzt ein. Die Gemeinde in der vollen Klein Lengder Kirche erhebt sich und - geführt von den Kirchenvorständen – ziehen die Konfirmandinnen und Konfirmanden in die Kirche ein und nehmen ganz vorne ihre Plätze ein. Christina Rechenberg-Lesch vom Kirchenvorstand Lengder Burg begrüßt alle Anwesenden. Sie erinnert sich an ihre eigene Konfirmation und das Gefühl, nun vollwertiges Mitglied ihrer Gemeinde zu sein, am Abendmahl teilnehmen zu können, die Kirchenvorstände wählen zu können. Sie wünscht sich sehr, dass auch die Konfirmandinnen und Konfirmanden diesen Tag nicht vergessen mögen und vielleicht auch Lust haben aktiv in der Kirchengemeinde mitzuarbeiten.